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Wales on Wheels oder Fasching auf Valium. aka Mermaid Parade

21 June 2009 in Travel

Habe heut etwas echt Schräges erlebt. Ich wollte ja schon imer einmal nach Coney Island. Das is sowas wie der Stadtstrand von New York, so eine Art Mischung zwischen Bondi und Venice Beach. Gestern hab ich erfahren das eben heute die Mermaid Parade dort stattfindet. Sowas wie der “Lifeball” hat gestern jemand gesagt…. hmmm ob diese Person schon einmal am Lifeball war mag ich bezweifeln. Wieauchimmer, die beste Gelegnheit um auf Coney Island zu jetten.
Und was es da zu sehen gab ist wirklich bemerkenswert. Schwer zu beschreiben, aber so richtige Stimmung kam nicht auf. Und was sich die Leut trauen !?? Schauts am besten selber…

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New York

19 June 2009 in Uncategorized

Nachdem mich mein Cousin und Reisekollege kurzfistig wegen Reisefieber im Stich gelassen hat, bin ich halt allein in die grosse Stadt aufgebrochen. Im Flieger hab ich gleich wieder einmal so einen superreichen Typen kennengelernt der mich auf sein Boot, auf die Hamptons usw. eingeladen hat… frag mich nur warum der Holzklasse fliegt? .. hmmm. Naja, let´s see.
Das letzte mal NY is ja doch schon 14 Jahre her. Und es stimmt wirklich, es is eine andere Stadt. Besser oder schlechter?… einfach anders.
Aber viel kann ich ja noch nicht sagen. Die Ankunft war ein bissl schräg weil ich ca. eine Stunde durch die Hood gestrollt bin mit der falschen Adresse. Iphone hat mich gerettet, bin schon gespannt auf die Rechnung…
Das Guesthouse is auch…. naja, später mehr.
Jetz gehts los “Geschäfte machen”
bis bald.

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My Panoramio Landscape Collection

10 June 2009 in Uncategorized

Some Pictures i took at my home in Carinthia.

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Ein neuer Engel ist im Anflug, Teil 1

5 May 2009 in Photography

Scheinbar verfolgen sie mich, aber es gibt ja schlimmeres als halbnackte Engel. Nach meinen ersten zwei Versuchen gibts wieder Interesse an einem Engel-Composing. Es ist ja nicht ganz meine Stil, es ist aber eine Herausforderung es gut hinzubekommen. Der Termin für das Shooting steht schon, es ist aber noch Zeit um gleich mit den Vorbereitungen zu beginnen. Diesmal solls eine halb-reale Umgebung sein, alles sehr hell.
Als Ausgangsmaterial habe ich leider nur ein Bild gefunden das in etwa meiner Vorstellung entspricht.
Lakeangel 1
Das ist natürlich noch weit weg vom gewünschten Ergebnis. Also wurde die rechte Seite des Bildes kopiert, gespiegelt transformiert und teilweise links wieder eingesetzt. Ausserdem ein paar störende Elemente rausgeklont und das ganze per Einstellungsebenen etwas heller gemacht.
Lake-Angel2
Um dem ganzen etwas mehr Tiefe zu geben wurde den Wasser im Vordergrung etwas mehr Kontrast gegeben. In diesem Fall wurde eine Ebenenkopie per Unscharf Maskieren Filter mit grossem Radius “geschärft”. Der Rest des Bildes wurde dann per Ebenenmaske ausmaskiert.
Am Horizont wurde mit einer diffusen Pinselspitze mit weisser Farbe und Weichzeichnungsfilter etwas Nebel eingefügt.
Im Hintergrund habe ich dann noch einen Berg aus einem anderen Foto eingefügt und farblich angepasst.
LakeAngel 3

Im grossen und ganzen sollte das die Basis für den Hintergrund sein. Fehlt also nur Engel mit Flügel und ein paar Details.

Die Flügel hatte ich ja schon für ein anderes Bild fotografiert. Das Freistellen der Flügel hab ich mir erspart indem ich die Flügel einmal von vorne beleuchtet habe und ein zweites Foto ohne Beleuchtung der Flügel, aber dafür mit stark belichteten Hintergrung gemacht habe. Dieses zweite Foto war Basis für einee perfekte Freistellmaske.

Flügel

Nachdem diese im Bild eingefügt und gespiegelt waren, sah es ca. so aus:

LakeAngel mit Flügel

Um dem ganzen etwas mehr “Realismus” zu geben, braucht´s eine Spiegelung im Wasser. Dazu wurden die Flügel gespiegelt, und verzerrt (Ocean Ripple). Nach unten laufen sie per Ebenenmaske transparent aus.

LakeAngel

und das ganze in einer anderen Lichtstimmung

LakeAngel

So, jetzt fehlt nur noch der Engel….  aber das ist eine andere Geschichte…

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Mauritius Rodrigues – Kiten im April

26 March 2009 in Travel

Bildübersicht

Bildergalerie

Es ist schon eine Zeitlang her, aber vielleicht genau jetzt richtig. Beim Text hat mir Denise geholfen:

Es beginnt, wie wohl die meisten Kitereisen beginnen, am Check-In Schalter. Kritisch wird unser Gepäck vom Bodenpersonal beäugt und die Frage der Fragen gestellt:
„Was ist denn in der Tasche drinnen?“ Vorsichtshalber hab ich auf der Website der Fluglinie die Gepäckbestimmungen gecheckt und herausgefunden, dass Golfgepäck und Tauchgepäck gratis transportiert werden. Nach kurzem überlegen schießt in Bruchteilen von Sekunden ganz selbstverständlich aus mir , “Tauchausrüstung” heraus. Bei einer Überprüfung würde ich in Erklärungsnotstand geraten, denn ich könnte dem Supervisor wohl schwer glaubhaft klarmachen, dass es zur Zeit total „In“ sei im Wetsuit über den Golfplatz zu laufen.
Natürlich kommt aus dem kirschroten Mund meines Gegenübers ein “Das müssen Sie aber anmelden”.  “Na logisch, hab ich doch gemacht”. Sie wieder “Das heisst aber nicht das es frei ist”. Wer kennt diese Prozedur nicht – man will eigentlich auf Urlaub fliegen, dem Stress entfliehen und dann das… Nach langem hin und her geht’s dann irgendwie doch.
Wär die Welt nicht noch viel schöner, wenn man Kitegepäck immer und überall hin gratis mitnehmen und den ewigen Palaver am Schalter entfliehen könnte.
Aber letztendlich konnten wir überzeugen und der Urlaub kann somit beginnen.

AbflugAm Flughafen, bei einem Weizenbier sitzend und auf den Abflug wartend, erinnere ich mich zurück, wie alles begann: “Mole West, Neusiedlersee” 2 Wochen vorher. 16 Grad Luft und schätzungsweise null Grad Wassertemperatur. Cica 20 Kiter am Wasser. Meine österreichischen Gene sind aber bei diesen Temperaturen noch eher auf der Skipiste zu Hause. Aber geil wärs schon…endlich wieder mal über tiefblaues Wasser zu gleiten…Ich starte sofort eine intensive Internetrecherche. Das Dilemma ist, dass die Anzahl der in Frage kommenden Destinationen zu dieser Jahreszeit sich in Grenzen hält. Windsicher solls schon sein, warm und nicht unbedingt zu weit weg.
Mauritius fällt mir da ein – obwohl hundertprozentig windsicher ist es zu der Zeit dort auch noch nicht. Aber – ich krame in den Weiten meiner Gehirnwindungen – da war doch noch was. Ich erinnerte mich wieder an ein Video vom F-one Team…
Rodrigues!! – das war’s! Sofort die Windstatistik überprüft – das sollte passen und 2 Tage später war der Flug gebucht.

Ankunft am Flughafen Mauritius
Nach 15 Stunden Flug incl. Zwischenlandung in Dubai (kleiner Tip am Rande: Mit einer Diners Club Karte kommt man gratis in die Lounge. Erdnüsse und Champagner bis zum abwinken! – Al Bundys Traum.) sind wir endlich da.
AnkunftAber – der Schock saß uns in den Knochen – was soll das, Regen auf Mauritius??
So war das nicht ausgemacht! Gott sei dank klart es aber nach einer kurzen Fahrt Richtung Norden wieder auf und nach ca. einstündiger Taxifahrt wird in Kuxville bei Gand Bay eingecheckt und das Kitematerial sofort startklar gemacht. KuxDas Wetter bleibt an diesem Tag zwar weiterhin wechselhaft, aber trotzdem geht sich doch eine Session mit dem 9er aus. In den nächsten drei Tagen checken wir verschiedene Spots in Mauritius ab mit dem Fazit, dass Mauritius ein echt genialer Platz und halbwegs windsicher ist. Den Topspot zu dieser Zeit haben wir aber nur in Le Morne an der süd-westlichen Seite gefunden.
Nach drei Tagen mit durchwachsenen Windbedingungen fliegen wir zu unserem endgültig angepeilten Ziel Rodrigues.

RodriguesAls wir am Airport Rodrigues ankommen werden wir schon von Jan, unserem Vermieter erwartet. Mit seinem vintage Landrover geht es zu unserer “mountain Lodge”. Unser erster Eindruck war als befänden wir uns auf einem anderen Planeten. Man fühlt sich um Jahrzehnte zurückversetzt. Das Hauptverkehrsmittel sind  Flip Flops, an jeder Ecke spazieren Menschen scheinbar ziellos durch die Gegend. Es herrscht kein hektisches Treiben – alle sind entspannt und relaxed. Touristische Infrastruktur existiert so gut wie gar nicht. Schon bei der Planung hatte ich den Eindruck, daß das Angebot in jeglicher Hinsicht sehr bescheiden ist. Es ist praktisch unmöglich auf die Schnelle ein Appartement zu organisieren. Aber Jan erweist sich als sehr hilfsbereit.
Neben den vier “Luxushotels” gibt es derzeit noch kaum andere Möglichkeiten zu logieren. RodriguesJans Plätzchen kann man als eine Art Appartmentanlage in Kleinformat beschreiben und besteht aus einem “Haus”, das sich ideal für vier Personen eignet, einem Appartement für zwei und der “Creole Cabin”, einer aufgemöbelten Wellblechbauhütte mit  karibischen Flair. Der ganze Komplex liegt am Hügel, mit gigantischem Ausblick auf die Lagune, welche die ganze Insel umgibt. Die Strasse vom Flughafen ist zwar perfekt ausgebaut, das letzte Stück zum Haus rechtfertigt jedoch den Landrover. Nach Erreichen der Mountain Logde kommen erste Zweifel auf, ob wir die Spots überhaupt erreichen können.
Wie auch immer, der erste Tag auf Rodrigues ist sowieso schon vorbei, unser Kitegepäck hat es nicht in den Flieger geschafft, und sollte am nächsten Tag angeblich nachgeliefert werden. Als Trost werden wir von unseren Gastgebern mit einem Kreolischen Octopus Eintopf versorgt und lassen den Tag mit ein paar rodrigischen Drinks flüssig ausklingen.
Der nächste Morgen jedoch bringt interessante Erkenntnisse. Erstens, Finger weg vom 2 Euro (pro Flasche) Rum – schont zwar das Geldbörserl, aber nicht den Kopf. Zweitens, good News! Das Kitegepäck ist angekommen, ein fetter 4×4 Pickup  steht vor der Tür zu unserer alleinigen Verfügung und außerdem besucht uns Andi. Außer Jerome, den wir später noch kennenlernen dürfen, ist Andi der einzige local Kiteguide. Er organisiert Kitesafaris zu den umliegenden unbewohnten Inselchen und sorgt auch für perfekte Verpflegung auf den Trips. Catherine IslandAla Robinson Crusoe wird frisch gefangener Fisch direkt am „privaten“ Strand gegrillt. Wer möchte, kann die Safari auch 2-tägig inklusive Übernachtung unter freiem Himmel machen.
Nachdem wir endlich unser gesamtes Equipment samt fahrbarem Untersatz parat hatten und unseren ersten Ritt über die Wellen, die übers Riff brechen kaum abwarten konnten – ereilte uns nächste für uns erschreckende Erkenntnis – lt. Wetterbericht gibt es wenig bis keinen Wind..  Also greifen wir zur Selbshilfe bepacken unseren Pickup und begeben uns samt Material und heissen Tips für geile Spots ausgestattet auf die Suche.
Rodrigues Relativ bald landen wir bei Jerome, dem anderen Kite Experten der Insel. Er betreibt die Surf- und Kitestation beim Mourouk Hotel. Dieses Hotel ist eines der 4 Hotels der Insel und bietet alles was für einen perfekten Kiteurlaub nötig ist. Jerome veranstaltet ebenfalls Trips zu den umliegenden Inseln incl. Rescue und Verpflegung. Wer lieber unter mehr oder weniger “gleichgesinnten” seine Zeit im Hotel verbringen möchte ist hier gut aufgehoben.  Am Nachmittag bekiten wir den Hotelspot, an dem es einen kleineren Stehbereich mit Flachwasser, und ein etwas weiter entfernt vorgelagertes Riff zu erkunden gibt. Kleiner Tip für Durstige, wenn Ihr ein Bier vor der Kitesession bestellt, kommt es genau rechtzeitig wenn Ihr von eurem Kite-Session zurück seid.
RodriguesAm nächsten Tag wird der nächste Spot abgecheckt. Im Norden der Insel trifft der Wind nahezu onshore auf die Küste. Es herrschen  super Bedingungen bei glasklarem Wasser und einer netten Welle am Riff die sich je nach Tidenstand ganz gut aufbauen kann. Der Strand gehört nur uns alleine, eine grüne Wiese zum aufbauen liegt gleich dahinter. Der einzige Nachteil, der übrigens in der gesamten Region ein Thema ist, sind die Seeigel am Riff.
So ähnlich geht’s dann die nächsten Tage weiter. Unser “Nissan Hardbody” Pickup ist ein treuer Gefährte bei unserer “a Spot a Day” Mission. Abgerundet wird unserer Rodrigues “Expedition” mit zwei von Andi organisierten Ausflügen nach Catherine Island und einem Downwinder nach Coco Island, einem geschützten Naturpark.
One EyeNach einer guten Woche geht’s zurück nach Mauritius wo wir nach einem Abstecher an die Ostküste am Ende in Le Morne landen und den Trip bei einigen Sessions bei perfekten Wellen am “One Eye” ausklingen lassen.

Hier noch ein paar Infos und Tips:

Anreise:

Air Mauritius fliegt drei mal täglich zwischen Mauritius und Rodrigues. Der Flug kostet ca. EUR 170.- (Hin und retour) und ist online zu buchen. Zu den spärlichen 15kg Gepäck kann man zusätzliche 20kg Kitegepäck mitnehmen, bei ausgebuchtem Flug kann es allerdings sein, dass das Kitegepäck “Standby” fliegt. Bei uns ist es so passiert, es wurde aber alles unversehrt am nächsten Tag nachgeliefert.

Währung:
Mauritianische Rupien. Derzeitiger Umrechnungskurs ca. 1 EUR = 42 MUR. problemlose Versorgung per Geldautomat auch auf Rodrigues.

Kommunikation:
Das einzige was in Rodrigues an moderne Zivilisation erinnert ist die Omnipräsenz des Handys. Das Logo von Emtel, dem lokalen Anbieter ist auf jeder Bushaltestelle zu sehen. Roaming ist kein Problem.
Mit Internet sieht’s weniger gut aus. Das gute alte Modemgezwitscher kommt wieder in Erinnerung wenn die Leitung aufgebaut wird. In Port Maturin kann man in der Public Library gratis surfen.  Sogar mit Wifi access, schnell is es aber trotzdem nicht.

Ausrüstung:
Neo nicht notwendig. Wasser und Luft sind mehr als warm genug. Im Winter (Europäischer Sommer) wird’s etwas kühler. So etwas wie Kiteshops gibt es nicht, also alle eventuell notwendigen Spareparts mitnehmen.

Saison:
Die Haupt Windzeit ist der Winter, also Juli und August. Da hackts allerdings mit bis zu 40 knoten. Angeblich ist an ca. 220 Tagen im Jahr Wind. Auf Windfinder und Windguru ist allerdings kein Verlass, da das lokale Windsystem großen Einfluss hat. Generell ist der Wind auf Rodrigues immer stärker als in Mauritius.

Spots:
-Strand beim Mourouk Hotel. Auf der Hauptstrasse bei La Passe Sud Est abbiegen. Die Strasse endet beim Hotel.
-Catherine Island.

Unterkunft:
Mourouk Hotel, einzige Kite- und Windsurf Station der Insel
Villa Fantasie, nicht am Strand aber super Aussicht und nette, sehr persönliche Betreuung. Der Pool ist allerdings unbrauchbar.

Verpflegung:
Es gibt wenig brauchbare Gastronomie auf der Insel. Zu Empfehlen sind das Restaurant Du Quai in Port Maturin und Johns Resto. „Selbstversorger“ sollten berücksichtigen, dass die Lebensmittelshops, bereits um 16:00 Uhr schließen. Wer auf Grünzeug steht muss lange suchen.

Rodrigues:
Rodrigues ist ca. 18km lang und 8km breit. Auf 119km² leben ca 38.000 Menschen. Der Grossteil der Bevölkerung lebt in Dörfern über die ganze Insel verstreut. Obwohl es nicht so aussieht ist Rodrigues inzwischen überbevölkert, was wohl an der nicht existenten Familienplanung liegt. Auf Rodrigues wird im Gegensatz zu Mauritius keine Plantagenwirtschaft betrieben. Die Wirtschaft besteht hauptsächlich aus primitiven Ackerbau, Viehzucht und Tintenfischerei.
Seit die ursprünglich bestehenden Regenwälder vollständig abgeholzt wurden besteht akuter Wassermangel. Seit den 80ern versucht man mit Wiederaufforstungen dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Die Hauptstadt ist Port Maturin
Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und auf allen Seiten von einer weitläufigen Lagune umgeben. Das Korallenriff das die Lagune umgrenzt ist unterschiedlich weit von der Küste entfernt und bietet nur wenige schmale Durchlässe. Die höchste Erhebung der Insel der Mont Limon hat eine Höhe von 398 Metern. Es ist trockener als auf Mauritius, mit langen Perioden ohne Regenfälle. Die kleinen vorgelagerten Inseln Ile aux Cocos und Ile aux Sables stehen unter Naturschutz.

Andi macht Kitesafaris und Kurse. Er hilft euch auch dabei, Unterkünfte zu organisieren.
Er fährt mit euch nach Isle Catherine wo es perfekte Lern und Flachwasserbedingungen gibt. 65 EUR. 35EUR incl. BBQ PP.
Für die Lagerfeuerromantiker bietet er auch einen Kitesafari auch 2 Tägig mit Übernachtung im Zelt. Einen Schlafsack ist selbst mitzubringen.
Windseason von April bis Oktober. Mit ca. 80% Windwahrscheinlichkeit um die 20Kn.  Juli/August 20-40kn.

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heiss, kalt, heiss, kalt

22 March 2009 in Uncategorized

Langsam nervts!
diese idiotische Grippe kommt immer wieder zurück.

Bin wieder mal an die Couch gefesselt und hab Zeit zum surfen. Ein paar Links:

Wem´s auch imm Sommer zu heiss is, findet hier die richtige Kleidung. www.tangaland24.de/

Wer eher auf Winter steht, coole Impressions  eines Snowboardbuddies von gaaanz frueher. www.mitch.at

Immer wieder gut www.ehrensenf.de gibt den Senf dazu

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Aussie in Canada

9 March 2009 in Uncategorized

Okay, i had a few decent days Skiing. But probably not compareable to my Australian friends experience:

bella-coola-2009-535-edit

bella-coola-2009-270-edit

bella-coola-2009-240-edit

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Pow-Wow, another perfect powder day on Ankogel

9 March 2009 in Snowboard - Ski

Ich dachte eigentlich das es heuer nicht mehr passiert, aber sowas entschädigt für einiges.:

Ankogel Panorama
Panorama

Panorama

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Zwitscherst Du ?

28 February 2009 in Web & Social Media

Schon von Twitter gehört? Wahrscheinlich schon, oder ?
Für die, die´s noch nicht kennen. Twitter ist vergleichbar mit der Facebook Statuszeile, nur wahrscheinlich noch etwas schneller bzw. spontaner.
Ein ganz kleiner Blog sozusagen. Mit max. 140 Zeichen.
Und was bringt das ganze? Ehrlich gesagt, keine Ahnung. Ich hab mich lang dagegen gewehrt, versuch es jetzt aber doch. Und ich muss sagen, es hat was.

Warum ich das schreibe? Weil sogut keiner meiner Bekannten auf Twitter is. Das ganze wird natürlich lustiger wenn man seine Twitteranten auch kennt.  Also, versucht´s es einfach.
Anmelden unter www.twitter.com.  Für Iphone user gibts verschiedene Anwendungen.z.B. Twitteriffic.

Ich bin übrigens unter endlesssummer05 zu finden.
Überm Teich is das schon ein Riesending. Der Nr. 1 Twitterer übrigens der Obama.

So, bin schon gespannt wer mir was zwitschert.

seeya

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Some different thoughts on Photography

20 February 2009 in Photography

Today everyone seems to be a photographer, it´s like a plague with no cure. Go, buy a 400 EUR SLR and be an artist instantly. It´s as easy as that.
Some take it a little more serious. Try to follow a path. But suddenly you´re going a 100 miles an hour on a dead end road…

Some very inspiring thoughts by Zach Arias, on Scott Kelby´s Blog:

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welcome to my blog about travel, some stuff photography, digital art, and whatever else moves me. Randomly in english or german language.

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